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Medium: Öl auf Leinwand auf Pavatex
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Provenance: Direkt vom Künstler an die Familie des heutigen Besitzers
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Exhibited: Basel, Kunsthalle, Gedächnis-Ausstellung Walter Kurt Wiemken, 1941, Nr. 102
Bern, Kunsthalle, Walter Kurt Wiemken, Werner Hartmann, Richard Seewald, Willy Guggenheim, Max Truninger, Louis Conne, 1942, Nr. 20
Luzern, Kunstmuseum, Walter Kurt Wiemken 1907-1940; Richard Seewald, 1942, Nr. 56
Bern / St. Gallen, Kunsthalle / Kunstmuseum, Walter Kurt Wiemken, 1962, Nr. 48
Aarau, Argauer Kunsthaus
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Literature: Helene Sartorius / Klaus Krieg, Oeuvre-Katalog, in: Walter Kurt Wiemken 1907-1940, Auswahl und Einführung von Georg Schmidt, Erinnerungen an Walter Kurt Wiemken von Walter Bodmer und Otto Abt, Basel 1942, Nr. 307, Inv. 32/5
Heinz Weder, Walter Kurt Wiemken, Bern 1968, S. 20ff., S. 21 abgebildet
Dorothea Christ, Walter Kurt Wiemken, Zürich / Lausanne 1971, S. 43, S. 45, abgebildet
Rudolf Hanhart, Walter Kurt Wiemken, Das gesamte Werk, Basel und München 1997, Nr. 757, abgebildet
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Notes: Gemalt 1932. In diesem Jahr setzte sich Walter Kurt Wiemken mit Pablo Picasso's surrealistischen Werken der späten zwanziger Jahre auseinander. Wiemken entdeckte die voll entwickelte Sprache Picassos für die Darstellung des psychisch Hintergründigen - die psychologische assoziierende Montage. Eines der ersten und wohl wichtigsten Ergebnisse dieser Auseinandersetzung ist das vorliegende Gemälde, in dem zwei Ebenen, die reale und die projizierte Welt (oben rechts im Bild), zusammentreffen. Die projizierte Welt ist als "umgelegtes" schwarz-weisses Negativbild in das Bild "montiert".