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Artist or Maker: HERMANN SCHERER (1893-1927)
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Provenance: Geschenk von Frau Prof. Wilhelm Barth-Vidal an den Basler Kunstverein, 1934
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Exhibited: Sissach, Schloss Ebenrain, Expressionismus, 27. Mai-25. Juni 1972
Chur, Bündner Kunstmuseum, Expressionismus, 9. Juli-20. August 1972
Trubschachen, Kulturverein, 7. Gemäldeausstellung, 19. Juni-11. Juli 1976
Basel, Architekturmuseum, Räume wie Stilleben, 19. November 1994-22. Januar 1995
Biel, Centre PasquART, Im Bereich des Möglichen II, 7. Mai-28. August 1994
Riehen, Fondation Beyeler, Expressiv!, 30. März-10. August 2003
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Literature: vgl. Beat Stutzer (Hrsg.), Hermann Scherer, Skulpturen, Gemälde, Holzschnitte, Ausstellungskatalog Bündner Kunstmuseum Chur, Zürich 1999, S. 112 Fotografie mit unvollendeten Gemälde im Hintergrund
Fondation Beyeler (Hrsg.), Expressiv!, Ausstellungskatalog, Ostfildern-Ruit 2003, mit Farbabbildung S. 72
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Notes: AUS DER SAMMLUNG DES BASLER KUNSTVEREINS,
ERLÖS ZU GUNSTEN DER RENOVATION DER KUNSTHALLE BASEL
Das Gemälde 'Das Gespräch', um 1925, weist wie die meisten Figurenbilder von Hermann Scherer, ein schmales, hochrechteckiges Format auf. Im Unterschied zu den Landschaftsbildern mit ihrer enormen Fülle und ihrem dichten malerischen Reichtum, sind die Figurenbilder in Interieurs straffer und strenger gegliedert. Das Gemälde zeigt ein Künstler-Doppelbildnis mit Max Sulzbachner (1904-1985), links, und Hermann Scherer selbst, rechts. Wie auch bei anderen Selbstbildnissen gibt Scherer, in seinem ins Leere schauenden Blick, seine pessimistische und depressive Lebensgrundstimmung preis. Dafür sind die Farben umso intensiver und froher, um zu zeigen, dass ihm einzig die Kunst als Ausweg und Lebenssinn bleibt (aus: Beat Stutzer (Hrsg.), Hermann Scherer, Skulpturen, Gemälde, Holzschnitte, Ausstellungskatalog Bündner Kunstmuseum Chur, Zürich 1999).
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